C-LAB prä­sen­tier­te "RFID ba­sed Tri­a­ge" auf der In­ter­schutz 2010

C-LAB präsentierte erfolgreich auf der Interschutz in Hannover die Lösung "<link http: www.c-lab.de typo3 de forschungsprojekte sogro index.html _top internal-link internal link in current>RFID based Triage"- ein Ergebnis des F+E Projektes <link http: www.c-lab.de typo3 de forschungsprojekte sogro index.html _top internal-link internal link in current>SOGRO.

Die <link http: www.interschutz.de homepage_d>Interschutz findet alle fünf Jahre statt. Das komplette Weltmarktangebot für Rettung, Brand-/Katastrophenschutz und Sicherheit ist hier vertreten.

Mit der Lösung "RFID based Triage" aus dem C-LAB wird die <link http: de.wikipedia.org wiki triage>Triagierung der Verletzten bei Großunfällen (z. B. Flugzeugabstürze, Terroranschläge etc.) wesentlich verkürzt und damit ein schnellerer Abtransport der Verletzten ermöglicht - was hilft Leben zu retten. Die Lösung "RFID based Triage" stieß auf großes Interesse bei den Messebesuchern. 

Bei Großunfällen mit Hunderten von Verletzten - z. B Flugzeugabstürze, Terroranschläge - kommt es bei der Rettung der Verletzten auf jede Sekunde an, um Leben zu retten und Gesundheitsschäden zu vermeiden. Hier ist die erste Phase entscheidend, in der die Verletzten gesichtet und nach ihrem Zustand in Dringlichkeitskategorien eingeteilt werden, die sogenannte Triage. Bisher füllen Ärzte und Rettungsassistenten Verletztenumhängekarten aus auf denen die wichtigsten Daten (Zustand des Verletzten, verabreichte Mittel etc.) handschriftlich vermerkt werden. Eine zentrale Übersicht über die Anzahl und Schwere der Verletzungen der einzelnen Personen ist mit dieser Methode nur sehr schwer möglich. Mit der vom C-LAB vorgestellten Lösung wird dieses papierbasierte Vorgehen durch das elektronische Verfahren "RFID based Triage" ersetzt. Armbänder mit RFID-Chips für die Patienten speichern alle wichtigen Daten. Beschrieben und gelesen werden diese mit robusten PDAs die jeder Arzt und die Rettungsassistenten bei sich tragen. Die Anwendungssoftware auf den PDAs ist intuitiv zu bedienen.  Die erfassten Triagierungsinformationen werden drahtlos an das zur Lösung gehörende "Triage DataCenter" gesendet und stehen somit sofort der Katastrophen-Einsatzzentrale zur Verfügung. Damit erhält die Einsatzzentrale in Echtzeit erstmalig eine Übersicht über die Lage am Katastrophenort. Bei der bisherigen papierbasierten Lösung war dies nicht möglich.

Im Herbst dieses Jahres wird die Lösung "RFID based Triage"  bei einer Großunfallübung am Frankfurter Flughafen mit mehr als 500 Verletzten einem weiteren Praxistest unterzogen. Bei einer kleineren Übung im Herbst 2009 wurde die Triagierungzeit in etwa halbiert. Die Handhabung der PDAs wurde von dem beteiligten Rettungspersonal als einfach und problemlos bezeichnet.

C-LAB wird nun "RFID based Triage"  in die von Siemens angebotene Leitstellenlösung <link http: www.buildingtechnologies.siemens.com bt global en security siveillance-els-web pages siveillance-els-web.aspx>ELS-Web integrieren.

"RFID-based Triage" wird im Rahmen des vom Bundesforschungsministerium geförderten Forschungsprojekts <link http: www.c-lab.de typo3 de forschungsprojekte sogro index.html _top internal-link internal link in current>SOGRO entwickelt.

Kontakt

Matthias Niemeyer
Tel: +49 (5251) 60 6112
Email: <link window for sending>matthias.niemeyer[at]siemens.com